KI spielerisch durchschauen
Wie funktioniert Künstliche Intelligenz – und wo stößt sie an ihre Grenzen? Das Modellprojekt „KI spielerisch durchschauen“ untersucht, wie Jugendliche in der außerschulischen Jugendarbeit KI kompetent, kritisch und praxisnah kennenlernen können.
Wie funktioniert Künstliche Intelligenz – und wo stößt sie an ihre Grenzen?
Das Modellprojekt „KI spielerisch durchschauen“ untersucht, wie Jugendliche in der außerschulischen Jugendarbeit KI kompetent, kritisch und praxisnah kennenlernen können.
Erprobt werden die Fragestellungen anhand von ChatGameLab (Link hier), ein spielbasiertes KI-Tool zur Erstellung interaktiver Textadventures. Der kreative Zugang ermöglicht einen niedrigschwelligen Einstieg in KI und macht zugleich deren Funktionsweisen, Grenzen und Risiken – etwa Halluzinationen oder Datenschutzfragen – transparent erfahrbar.
Drei Bausteine – ein gemeinsames Ziel
1. Weiterentwicklung des ChatGameLab
Das Open-Source-Tool wird gezielt für die offene Jugendarbeit angepasst. Im Fokus stehen Niederschwelligkeit, Jugendmedienschutz, Datensouveränität und Nachhaltigkeit.
2. Modellhafte Erprobung in der Praxis
In Workshops mit Jugendlichen und pädagogischen Fachkräften wird das ChatGameLab in realen Settings eingesetzt. Anwendungsszenarien werden gemeinsam entwickelt, erprobt und reflektiert. Dabei werden die Perspektiven der Jugendlichen kontinuierlich einbezogen.
3. Auswertung und Transfer
Die gewonnenen Erkenntnisse werden systematisch ausgewertet und in einer praxisnahen Handreichung (Link hier) für pädagogische Fachkräfte gebündelt. Sie adressiert Fragen der rechtskonformen Nutzung, geeigneter Rahmenbedingungen und erforderlicher KI-Kompetenzen in der Jugendbildung.
Offen, nachhaltig, übertragbar
Das KI-Tool ChatGameLab und die Handreichung "KI in der Jugendarbeit" sind als Open Source bzw. Open Educational Resources veröffentlicht. Sie bieten langfristig nutzbare und übertragbare Ansätze für eine reflektierte und verantwortungsvolle KI-Nutzung in der außerschulischen Jugendbildung.
Künstliche Intelligenz in der Jugendarbeit
Eine Handreichung für die medienpädagogische Praxis
Steckbrief
Projektteam
-
Dr.
Georg
Materna
Stellv. Forschungskoordination im Büro Berlin (kommissarisch)
georg.materna@jff.de
+49 30 20 84 88 42 1 -
Ulrich
Tausend
Praxis | Medienzentrum München
ulrich.tausend@jff.de
+49 176 30885351 -
Helga
Precópio
Syndikusanwältin
helga.precopio.klopfer@jff.de -
Kerstin
Heinemann
Politische Kommunikation und Vernetzung
kerstin.heinemann@jff.de
+49 89 68 989 145
Projektleitung
-
Dr.
Georg
Materna
Stellv. Forschungskoordination im Büro Berlin (kommissarisch)
georg.materna@jff.de
+49 30 20 84 88 42 1 -
Ulrich
Tausend
Praxis | Medienzentrum München
ulrich.tausend@jff.de
+49 176 30885351
Wissenschaftliche Leitung
-
Dr.
Niels
Brüggen
Leitung der Abteilung Forschung
niels.brueggen@jff.de
+49 89 68 989 130
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