Künstliche Intelligenz in der Jugendarbeit zum Thema machen
Eine Handreichung für die medienpädagogische Praxis
Die gesellschaftlichen Veränderungen durch Künstliche Intelligenz erreichen auch die Jugendarbeit. Chatbots und generative Bild-KIs werden von Jugendlichen und Fachkräften genutzt, etwa für Bewerbungen, Informationssuche oder das Schreiben von Texten. Damit stellen sich verschiedene Fragen: Wie kann KI sinnvoll in Angebote der Jugendarbeit eingebunden werden? Welche rechtlichen Fragen sind zu beachten? Und wie können junge Menschen zu einem kompetenten Umgang mit KI befähigt werden?
Die neue Handreichung „Künstliche Intelligenz in der Jugendarbeit“(Link hier) bietet hierzu praxisnahe Unterstützung. Sie gibt einen verständlichen Überblick über aktuelle Entwicklungen, beleuchtet medienpädagogische und rechtliche Grundlagen und zeigt, wie junge Menschen im Umgang mit KI begleitet werden können.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf konkreten Methoden für die Praxis: Grundlage der Methoden ist der KI-gestützte Spiele-Editor ChatGameLab (Link hier), mit dem junge Menschen sehr niederschwellig selbst Text-Adventures und passende Bilder für ganz unterschiedliche Szenarien erzeugen können. ChatGameLab bietet die Möglichkeit, selbst zu programmieren, fantasiereiche Szenarien umzusetzen und über KI und ihre Nutzung ins Gespräch zu kommen. Dafür sind in der Handreichung verschiedene Methoden aufbereitet.
Die Handreichung unterstützt Fachkräfte dabei, KI reflektiert und kreativ in ihre Arbeit einzubinden und junge Menschen fit für den verantwortungsvollen Umgang mit neuen Technologien zu machen.
Steckbrief
Ansprechpersonen
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Ulrich
Tausend
Praxis | Medienzentrum München
ulrich.tausend@jff.de
+49 176 30885351 -
Dr.
Georg
Materna
Stellv. Forschungskoordination im Büro Berlin (kommissarisch)
georg.materna@jff.de
+49 30 20 84 88 42 1 -
Dr.
Niels
Brüggen
Leitung der Abteilung Forschung
niels.brueggen@jff.de
+49 89 68 989 130
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