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KINO ASYL | ONLINE VIELFÄLTIG AUTHENTISCH

KINO ASYL geht als kinoasyl.de in die sechste Runde. Auch in diesem Jahr wird wieder ein buntes Filmprogramm mit Filmen aus aller Welt präsentiert. Ausgewählt und kuratiert werden die Filmbeiträge von jungen Erwachsenen mit Fluchterfahrung. Dadurch erhält das Publikum Einblicke in die Filmkultur des Landes; zudem wird ein Blick hinter die Kulissen möglich. Die Filme sind wie das Leben selbst: mal zum Lachen, mal zum Weinen, immer zum Nachdenken.

In diesem Jahr findet das Festival aus bekannten Gründen vor allem im Netz statt. Die Filme werden nicht wie gewohnt an verschiedenen Spielorten gezeigt, alle Interessierten können das Programm weltweit sehen und am Festival teilnehmen – KINO ASYL goes online. Während der beiden Veranstaltungswochen wird das Festival auf der Internetseite www.kinoasyl.de präsentiert.

Es beginnt mit einer interaktiven Eröffnungsfeier, die von zwei Kurator*innen geleitet wird. Sie sorgen dafür, dass keine Frage unbeantwortet bleibt. Die Zuschauer*innen haben dabei die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Optionen zu wählen und können den Ablauf der Veranstaltung beeinflussen. Wer soll beispielsweise erklären, wie die Arbeit der Unterstützenden aussieht? Zudem wird die Eröffnung von jungen Musiker*innen begleitet – Anton Biebl, Kulturreferent der Landeshauptstadt München, wird ebenfalls Gast der virtuellen Eröffnung sein.

Noch nie gab es eine so große Zahl von Filmen und Serien, die während des Festivals gezeigt werden. Filme aus den unterschiedlichsten Ländern gehen an den Start, beispielsweise der jemenitische Film „10 Days Before the Wedding“, der von Abeer und Khadija vorgestellt wird. Der Film porträtiert das Land und zeigt die Fröhlichkeit und positive Einstellung der Menschen, die allen Katastrophen trotzt. Die Zuschauer*innen lernen ein junges Paar kennen, das trotz vieler scheinbar unüberwindbaren Hindernisse versucht, ihre Hochzeit rechtzeitig stattfinden zu lassen.

Von humorvollen Filmen über Dokumentationen bis zu Kurzfilmen ist in diesem Jahr alles zu finden. Auch die interaktive Serie „Ohne Grenzen“ aus Syrien wird vorgestellt. Jeder einzelne Film wird von den Kurator*innen persönlich anmoderiert. Sie stellen sich selbst und den Film vor und erklären, warum sie diesen Film ausgewählt haben. Ein Q&A ergänzt die Filmpräsentation.

Neben der breit gefächerten Filmauswahl ist ein Kinderprogramm und eine Dokumentation über das Festival „Stronger than Fears“ zu sehen. Zum ersten Mal bei KINO ASYL gibt es darüber hinaus das Rahmenprogramm „Filme für Neuangekommene“. Hierbei haben Studierende die Frage und das Konzept KINO ASYL umgedreht und sich damit beschäftigt, welche Filme sie zeigen würden, um Neuangekommenen ihre Heimat vorzustellen.

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