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Der Verein JFF – Jugend Film Fernsehen e. V.

Träger des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis ist der gemeinnützige Verein "JFF – Jugend Film Fernsehen e. V."

Mitglieder des Vereins sind Vertreterinnen und Vertreter aus Medienwissenschaft und Medienpädagogik, Erziehungs-, Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie aus in- und ausländischen Medieninstitutionen.

Aktuell zählt der Verein 152 Mitglieder.

75 Jahre JFF

Am 21. Dezember 1949 wurde unter dem Namen Arbeitskreis Jugend und Film e.V. der heutige Trägerverein des Instituts gegründet. Martin Keilhacker war Vorsitzender des Vereins. 1953 gründete der Verein das Institut unter dem Namen Wissenschaftliches Institut für Jugendfilmfragen unter der Trägerschaft des Arbeitskreises Jugend und Film e.V. In Nachfolge der Mitteilungen des Arbeitskreises kam im Jahr 1957 die vom Institut herausgegebene Zeitschrift Jugend Film Fernsehen erstmals heraus, die seit 1976 unter dem Titel merz | medien + erziehung erscheint. Im gleichen Jahr erhielt das Institut den Namen Institut Jugend Film Fernsehen (JFF); seit 1999 trägt es seinen heutigen Namen. Weitere Vorsitzende des Vereins waren: ab 1969 Hans Schiefele, ab 1983 Wilhelm Kögel, ab 1990 Jürgen Hüther sowie ab 1995 Bernd Schorb. Von Mai 2017 bis April 2021 hatte Prof. Dr. Frank Fischer den Vorsitz inne. Seit Mai 2021 ist Prof. Dr. Thomas Knieper Vorsitzender.

Ab 1976 begann die noch junge Medienpädagogik mit Diskussionen über den Standort des Fachs in der Zeitschrift des Instituts. Um die gleiche Zeit geriet das Institut mit einer Neuorientierung seiner Ausrichtung auf subjekt- und lebensweltorientierte Forschung in das Blickfeld der Öffentlichkeit. Die praxisorientierten Außenstellen des Instituts, das Medienzentrum München und die Medienstelle Augsburg wurden 1982 und 1985 eingerichtet. Seit 1991 unterstützte das Institut Jugendliche bei der Produktion von Filmen mit dem Förderprogramm „In eigener Regie“. Fred Schell war ab 1994 geschäftsführender Direktor des Instituts und wurde 2009 von Helga Theunert abgelöst. Sie war von 1994 bis 2009 wissenschaftliche Direktorin des JFF und von 2009 bis Oktober 2010 Direktorin des JFF. Nachfolgerinnen waren Ulrike Wagner und Kathrin Demmler. Aktuell ist Kathrin Demmler Direktorin, Niels Brüggen ist Abteilungsleiter der Abteilung Forschung und Mareike Schemmerling ist Abteilungsleiterin der Praxis.

Meilensteine

Am 21. Dezember 1949 wurde unter dem Namen Arbeitskreis Jugend und Film e.V. der heutige Trägerverein des Instituts gegründet. Martin Keilhacker war Vorsitzender des Vereins.

1953 gründete der Verein das Institut unter dem Namen Wissenschaftliches Institut für Jugendfilmfragen unter der Trägerschaft des Arbeitskreises Jugend und Film e.V.

Zeitschrift "Jugend Film Fernsehen" wird ins Leben gerufen

Jugendfilmberater werden als regionale Ansprechpartner in allen Regierungsbezirken berufen.

Umbenennung des "Wissenschaftlichen Instituts für Jugendfilmfragen" in "Wissenschaftliches Institut für Jugend- und Bildungsfragen in Film und Fernsehen".
 

Umbenennung des "Arbeitskreises Jugend und Film" in "Arbeitszentrum Jugend Film Fernsehen e. V."
 

Jugendfilmberater werden zu den Fachberaterinnen und Fachberatern für Medienpädagogik.
 

Prof. Dr. Hans Schiefele (Universität München) wird Vorsitzender des Vereins.
 

Arbeitszentrum und Wissenschaftliches Institut erhalten den gemeinsamen Namen "Institut Jugend Film Fernsehen", Träger wird der JFF e. V.
 

Zeitschrift "Jugend Film Fernsehen" wird in "merz | medien + erziehung" umbenannt.
 

Einrichtung des Medienzentrum München (MZM)
 

Prof. Dr. Wilhelm Kögel (Kath. Stiftungsfachhochschule München) wird Vorsitzender.
 

Einrichtung der Medienstelle Augsburg (MSA)
 

Prof. Dr. Jürgen Hüther (Universität der Bundeswehr München) wird Vorsitzender

Gründung des Instituts Jugend Film Fernsehen Berlin/Brandenburg e. V.

Gründung des kopaed Verlages.
 

Prof. Dr. Bernd Schorb (Universität Leipzig) wird Vorsitzender.
 

Gründung des Kuratoriums unter Vorsitz von Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring.
 

JFF feiert 50-jähriges Bestehen – Umbenennung in "JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis"

Erste Ausgabe der "merzWissenschaft" + Start des Online-Portals www.merz-zeitschrift.de

25 Jahre Medienzentrum München.
 

60 Jahre JFF und 50 Jahre Medienfachberatung in Bayern

60 Jahre merz | medien + erziehung.

Prof. Dr. Frank Fischer (LMU München) wird Vorsitzender.

Mit dem Büro Berlin des JFF existiert seit 2017 eine offizielle Außenstelle des JFF in Berlin. In enger Zusammenarbeit mit den Münchner Kolleginnen und Kollegen werden am neuen Standort lokale und bundesweite Projekte initiiert, begleitet und durchgeführt. Das Berliner Team besteht aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Forschung und Praxis im JFF und wird durch studentische Hilfskräfte sowie freiberufliche Medienpädagoginnen und Medienpädagogen unterstützt. Das Büro Berlin unter der Leitung von Dr. Guido Bröckling ist Dependance und Anlaufstelle des JFF in Berlin und agiert als lokaler Akteur der Medienpädagogik in Berlin und Brandenburg.

Prof. Dr. Thomas Knieper wird Vorsitzender.

Das JFF wird 75 Jahre alt.