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Zweites Verbundtrefffen im Projekt "MeKriF" in Düsseldorf

Berichterstattung über Flucht und Migration auch 2018 auf hohem Niveau – doch was kommt bei Heranwachsenden an? Treffen der Projektpartner am 13.07.2018 in Düsseldorf

Drei Schwerpunkte hatten sich die Verbundpartner für ihre zweites Treffen auf die Tagesordnung gesetzt:

  • Unter dem Titel "Medien und der gesellschaftliche Zusammenhalt in Zeiten von Krisen und Umbrüchen" stand eine inhaltliche Diskussion zum Projektrahmen auf der Agenda. Inhaltlich eingeführt wurde diese durch Vorträgen von Gerhard Vowe mit dem Titel "Tendenzen des strukturellen Wandels der politischen Kommunikation: Chancen und Risiken" und von Gabriele Hooffacker zu "Konstruktiver Journalismus – Kritik am bestehenden Journalismus und Grundideen des Ansatzes". Daran schloss sich eine lebendige Diskussion zwischen den unterschiedlichen Projektbeteiligten an.
  • Einen zweiten Schwerpunkt stellten gegenseitige Einblicke in die Projektarbeit und die Diskussion derselben dar. Beide empirischen Module waren bereits mitten in der Erhebung und konnten neben den konzeptionellen Ansätzen der Teilprojekte erste Erfahrungen berichten.
    • Marco Dohle und Ole Kelm (HHU) stellten die Verfahrensweisen der im Verbundprojekt angelegten Medieninhaltsanalyse zur Berichterstattung über das Thema Flucht im Jahr 2018 dar. Sie zeigten, dass auch im Jahr 2018 die Themen Flucht, Migration und Integration eine wichtige Rolle in der medialen Berichterstattung spielen.  Eine Besonderheit dieser Analyse ist, dass neben Print- auch Radio- und Online-Medien und dabei auch spezifisch jugendaffine Medienangebote in der umfassenden Stichprobe einbezogen werden.
    • Nadja Jennewein und Eric Müller (JFF) gaben einen Einblick in die Gruppendiskussionen mit Heranwachsenden im Rahmen der Medienaneignungsstudie. In den Regionen München und Leipzig wurde mit insgesamt etwa 250 Schülerinnen und Schüler aus der fünften bis zur zehnten Klasse in 36 Gruppen über die Vorstellungen über Geflüchtete und über Bewertungen der bekannten Medien diskutiert.
  • Schließlich stand die Planung der weiteren Zusammenarbeit auf der Agenda, bei der insbesondere die Verbindung der Module 1  und 2 sowie erste Ansatzpunkte für den Transfer in Modul 3 diskutiert wurden.

 

 


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