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2022 | Praxis

StartApp

Projekte zu mobiler Kommunikationstechnologie

StartApp erhält die Auszeichnung MINTrakete - Didaktik 2022

Das Team von TeZBa und dem JFF freut sich sehr über die Auszeichnung von MINTvernetzt als Best Practise Projekt!

Die Auszeichnung wurde an insgesamt 9 Projekte in Deutschland verliehen.

StartApp konnte durch die Verzahnung schulisch-außerschulisch, dem niedrigschwelligen Zugang über Medienkompetenz ans Coden und der Anwendung für andere Akteur*innen überzeugen.


Für viele ist das Smartphone inzwischen der wichtigste Alltagsgegenstand, der für fast jede Situation die passende App bereithält. Aber wie funktionieren Apps überhaupt und wie werden sie entwickelt? Diesen Fragen geht das bayernweite Modellprojekt StartApp auf den Grund. Schüler*innen reflektieren ihr Nutzungsverhalten, entwickeln Ideen und werden dabei von passiv Nutzenden zu aktiv Gestaltenden. Auch Lehrkräfte werden in das Projekt einbezogen und können ihre Medienkompetenz stärken. Inzwischen wird das Modellprojekt in verschiedenen Formaten angeboten, wie folgt beschrieben.


STARTAPP QUICK

Die kreative, multimediale Auseinandersetzung mit Apps und Technologien kennzeichnet das Kurzformat StartApp Quick. Die Schüler*innen gewinnen Einblicke in App-Entwicklung und Datenschutz, reflektieren ihre Smartphone-Nutzung und schlüpfen schließlich in die Rolle eines Startup-Unternehmens, um ihre eigene innovative App-Idee zu kreieren. Sie bereiten ihre Idee multimedial auf, das kann ein kurzer Clip, ein digitales Plakat oder eine Story sein, und stellen sie als Pitch den anderen Klassenmitgliedern vor. Produktionstools sind dabei die eigenen Geräte und bevorzugten Apps.

Zielgruppe: Schüler*innen der 5. bis 8. Jahrgangsstufe aller Schulformen

Dauer: Ein Schulvormittag
 

StartApp quick meets Technovation Girls Germany | Workshops nur für Mädchen

Zwei Programme, die sich wunderbar ergänzen!

Da macht es nur Sinn, diese beiden zu verknüpfen, um Mädchen im MINT-Bereich zu empowern und zu bestärken. Die Schülerinnen erhalten durch diese Kooperation die Möglichkeit einen Vormittag lang bei einem StartApp quick Workshop mitzumachen, dabei viel zu erfahren und bereits kreative App-Ideen zu entwerfen. Interessierte Schülerinnen können ihre Idee aufgreifen, verfeinern und schließlich mit Hilfe von Mentor*innen und einem Curriculum entwickelnUnd diese echten Apps könnten dann sogar tolle Preise gewinnen, denn es gibt die Möglichkeit die selbstentwickelte App bei der internationalen Technovation Challenge einzureichen.

Was ist Technovation Girls Germany?

Technovation Girls ist ein Tech- und Social-Enterpreneurship-Programm für Mädchen zwischen 10 und 18 Jahren. Teams von bis zu 5 Mädchen entwickeln Ideen, wie sie mit einer App soziale oder ökologische Probleme in ihrem Umfeld lösen können, programmieren diese Apps mit Hilfe eines blockbasierten Entwicklertools, entwickeln eine Business-Strategie für die Markteinführung ihrer App und erstellen einen Pitch. Über einen Zeitraum von mehreren Monaten (kurz nach Schuljahresbeginn bis Ende April) nutzen sie hierfür eigenständig das Technovation Curriculum und werden dabei von Mentor*innen, die beruflich im Tech-Umfeld tätig sind, in wöchentlichen Sessions unterstützt.

 


STARTAPP GROUP

Das Format StartApp Group ist im Vergleich zu StartApp Quick intensiver und thematisch tiefgehender. In einem dreitägigen Workshop gestalten Schüler*innen eigene mobile Anwendungen oder Spiele. So kann mit der App Actionbound ein eigener Bound erstellt werden. Von der Idee, zur Generierung des Inhalts im Backend bis zur realen Veröffentlichung im ActionBound-Netz. Den Beta-Test gibt´s gleich durch die anderen Kleingruppen. Und so kann das entwickelte Spiel oder Quiz auch zu Hause immer wieder gespielt und stolz anderen präsentiert werden. Mit entsprechenden Vorkenntnissen kann während StartApp group auch mit dem MIT App Inventor gearbeitet werden.

Zielgruppe: Schüler*innen der 8. bis 10. Jahrgangsstufe aller Schulformen

Dauer: Drei Schulvormittage
 

STARTAPP CODE

StartApp Group CODE setzt den Fokus auf Grundlagen der Programmierung mit Quelltext und ermöglicht es Schüler*innen, Medienwelten zu verstehen und mitzugestalten. Sie lernen spielerisch Programmierlogiken kennen und nutzen dabei die frei verfügbare Software „Robot Karol“, die sich wegen ihrer simplen Sprache besonders eignet. Die Schüler*innen erschaffen eigene Welten und erarbeiten in Teams kleine Programmieraufgaben. Die Ergebnisse werden schließlich gemeinsam präsentiert und getestet. Für eine Teilnahme ist kein Vorwissen nötig.

Zielgruppe: Schüler*innen der 5. bis 7. Jahrgangsstufe 

Dauer: Drei Schulvormittage


Förderer: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie 

Hauptförderer: bayme vbm – Bayerische M+E Arbeitgeber

Das Projekt wird in Kooperation mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. (bbw.) durchgeführt.




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Medienstelle Augsburg des JFF (MSA)

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