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Journalistische Unterstützung für Audioformate gesucht

Veröffentlicht am 24.08.2020 

Journalist*in für die Produktion von Audioformaten im Projekt RISE – jugendkulturelle Antworten auf islamistischen Extremismus gesucht 

Für das Projekt „RISE – jugendkulturelle Antworten auf islamistischen Extremismus“ suchen wir auf Honorarbasis eine*n Journalisten*in, die in Zusammenarbeit mit dem RISE-Team ein Audioformat produziert und mitentwickelt. Das RISE-Audioformat soll die vorhandenen Inhalte der Online-Plattform (https://rise-jugendkultur.de) ergänzen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Angestrebt werden Gesprächs- und Diskussionsformate von 20 bis maximal 30 min zu Themen, die vom RISE-Team in Zusammenarbeit mit der journalistischen Fachkraft identifiziert und bearbeitet werden. Im Jahr 2020 werden zwei Podcasts fertig gestellt und über die Projektwebsite veröffentlicht. Weitere Podcasts für 2021 sind geplant.  

Wünschenswerte Erfahrungen als Voraussetzungen für die Bewerbung: 

  • Erfahrung in der Produktion von Audioformaten 

  • Erfahrung mit journalistischen Bildungsformaten 

  • Eine journalistische Qualifikation und/oder Erfahrung im Hörfunk  

  • Interesse an bzw. Offenheit für Themen der (Post-)Migrationsgesellschaft 

  • Lust auf die Zusammenarbeit mit dem RISE-Team 

  • Vertrautheit in Theorie und Praxis der Antidiskriminierungs- und Antirassismusarbeit und/oder Kenntnisse im Themenfeld politischer/religiöser Extremismus   

Im Rahmen des Angebots freuen wir uns über:  

  • kompakte Darstellung der eigenen Qualifikation und bisheriger Erfahrungen 

  • Arbeitsprobe, z.B. in Form einer Audiodatei 

  • Honorarkalkulation für die Produktion zweier Podcasts in 2020 

Bei Interesse wenden Sie sich bitte bis zum 07.09.2020 an: 

Fabian Wörz, Büro Berlin des JFF 

Mail: fabian.woerz@jff.de 

Tel.: 030/87 337 951 

Über das Projekt RISE 

Das Projekt RISE entwickelt medienpädagogische Ansätze zur Auseinandersetzung mit islamistischen Inhalten in jugendlichen Lebenswelten. Es unterstützt pädagogische Fachkräfte mit Hintergrundinformationen und audiovisuellen Lernmaterialien in der Arbeit mit Jugendlichen und fördert die Umsetzung von medienpädagogischen Peer-Projekten von und mit Jugendlichen. Dabei bewegt sich das Projekt an der Schnittstelle von Medienpädagogik, politischer Bildung und universeller Präventionsarbeit. 

Das Projekt RISE wird durchgeführt vom JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis in Zusammenarbeit mit ufuq.de, dem Medienzentrum Parabol, Vision Kino und jugendschutz.net. Es wird finanziert durch die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien im Rahmen des Nationalen Präventionsprogramms gegen islamistischen Extremismus. 

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