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2021 | Forschung

Online-Interaktionsrisiken aus der Perspektive von 9- bis 13-Jährigen

Qualitative Studie zum Umgang von Kindern mit Online-Kontakten

Die Studie im Auftrag des DKHW zeigt, wie 9- bis 13-Jährige mit Kontakten in Social-Media und Online-Games umgehen. Im Zentrum der Interviews und Gruppenbefragungen standen die Sichtweisen der Kinder und Jugendlichen auf Interaktionsrisilen sowie soziale, mediale und institutionelle Schutz- und Unterstützungsmöglichkeiten. Die Umgangsweisen der Kinder differieren einerseits nach Medienangebot, andererseits nach Alter. So wünschen sich Kinder Messenger als sichere Kommunikationswege vor allem mit Freundinnen und Freunden, Familie und Bekannten. Auf Social Media und besonders in Online-Spielen äußern sie eine größere Offenheit für Kontakte mit Unbekannten. Gleichzeitig haben sie hier ein hohes Schutzbedürfnis gegenüber aggressiven Interaktionen, unerwünschten Kontakten und negativen Kontakterfahrungen. Kinder kennen viele Möglichkeiten, um diese Risiken zu vermeiden, institutionelle Unterstützungswege wie Anlaufstellen in Schulen oder im Internet nennen sie selten. Zudem müssen sie teilweise abwägen, ob diese Unterstützungsmöglichkeiten nicht nur ihrem Schutz-, sondern auch ihrem Teilhabebedürfnis dienlich sind oder letzterem sogar entgegenstehen. Verschärft wird dies, wenn Schutzoptionen fehlen oder Handlungsbedingungen intransparent sind.

Die Studie steht hier zum Download.

 

Zitiervorschlag:

Cousseran, Laura/Gebel, Christa/Tauer, Johanna/Brüggen, Niels (2021). Online-Interaktionsrisiken aus der Perspektive von Neun- bis Dreizehnjährigen. „Aber ich würde sagen, dass es sinnvoller ist, die Person einfach zu blockieren.“ Berlin: Deutsches Kinderhilfswerk e.V., www.dkhw.de/schwerpunkte/medienkompetenz/informationen-zur-mediennutzung/studie-online-interaktionsrisiken/

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