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2018 | Praxis

migrant literacies

Sprachförderung mit Medien für Menschen mit Migrationshintergrund

Das ERASMUS+-Projekt zielt darauf ab, mithilfe von Medien innovative Ansätze in der Sprachförderung von Migrantinnen und Migranten zu entwickeln. Durch den kreativen Einsatz von Medien werden innovative Praktiken erprobt, die den Sprachlernprozess in der formalen und nichtformalen Erwachsenenbildung unterstützen. 

Die Methoden und Ansätze werden gemeinsam mit Partnern aus acht europäischen Ländern erarbeitet: Belgien, Estland, Italien, Deutschland, Niederlande, Polen, Slowakei und Spanien. Am Ende entstehen so vielfältige nationale Toolkits mit erprobten Methoden und Workshops sowie ein gemeinsamer MOOC (massive open online course). In zehn Modulen werden hierbei innerhalb von vier Monaten die Erkenntnisse aus dem Projekt, insbesondere aber die entwickelten Methoden und Einsatzmöglichkeiten von Medien im Sprachlernprozess nähergebracht.

Das Projekt ist im Rahmen der Erasmus+ Programme der Europäischen Union finanziert und wird von Zaffiria (Italien) koordiniert. 2020 wird es mit einer Abschlusskonferenz in Bologna beendet, bei der die Ergebnisse vorgestellt werden.

2018 fanden zur Vorbereitung zwei transnationale Learning, Teaching and Training Activities (LTTA) in Bologna (Italien) und in Tilburg (Niederlande) statt. Hierbei wurden innovative mediale Formen der Förderung von Sprachkompetenz erprobt und die unterschiedlichen Ansätze der europäischen Partnerländer diskutiert. Im Anschluss daran entwickelten alle Partner Workshop-Konzepte, die im Frühjahr 2019 erprobt wurden. 

Unter dem Titel MyPlace und MyInterview führte das Medienzentrum München des JFF in Zusammenarbeit mit der SchlaU-Schule München zwei Workshops durch. Die 20 Teilnehmenden fotografierten Orte und erweiterten dabei gezielt ihren ortsbezogenen Wortschatz. In kleinen Teams erstanden kurze Reportagen zum Stachus und zum Schulalltag. Kommunikation und sprachliche Praxis standen dabei im Vordergrund. 

Weitere Projekte führten das Medienzentrum Parabol und die Medienstelle Augsburg des JFF durch. Alle Ergebnisse, auch von den weiteren Partnern in Europa werden auf der Seite www.migrantliteracies.eu veröffentlicht.

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