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2022 | Forschung

Kreativ mit Medien: Wie gestalten junge Menschen eigenen digitalen Content?

Internationale Studie zu Kreativität in Social Media

Wie werden junge Menschen mit Medien kreativ? Was macht ihnen dabei Spaß? Welche Gefahren gilt es zu beachten? Und wie können die Plattformen sicherer gemacht werden, damit sich junge Menschen in ihrer Kreativität frei entfalten können? Das sind Fragen, denen wir uns im Rahmen der internationalen Studie „Youth Digital Content Creation Culture“ widmen. Geleitet von Prof. Dr. Amanda Third von der Western Sydney Universität, Australien, wird die Studie in insgesamt acht Ländern (neben Deutschland z. B. in Südafrika, Indien, Brasilien, Großbritannien) umgesetzt. Finanziert wird die Studie von Google.  

Die internationale Untersuchung vergleicht, wie Jugendliche in unterschiedlichen Ländern selbst kreativ werden mit digitalem Content. Dafür werden Online- und Offlineworkshops mit Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Altersstufen durchgeführt, auch Eltern werden in die Erhebung miteinbezogen. Für die Teilnahme an der Studie erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung von 20-60 Euro in Form eines Gutscheins. Wir suchen Teilnehmende in den folgenden Zielgruppen:

  1.  9- bis 12-Jährige für zwei Offline-Workshop (40€-Gutschein)

  2. 13- bis 15-Jährige für drei Online-Workshops (60€-Gutschein) 

  3. 16- bis 17-Jährige für drei Online-Workshops (60€-Gutschein) 

  4. 15- bis 17-Jährige Video Creator*innen für einen Online-Workshop, Kriterium ist, dass sie mindestens ein- bis zweimal im Monat auf eine Plattform (YouTube, Insta, TikTok etc.) Bewegtbilder hochladen (20€-Gutschein) 

  5. Eltern von Kindern zwischen 9 bis 17 Jahren für einen Online-Workshop (20€-Gutschein)   

Wir freuen uns über Ihr Interesse, für Rückfragen stehen wir jederzeit zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie sandrine.tausche@jffde oder georg.materna@jff.de, wenn Sie oder Ihr Kind teilnehmen möchten.  

 

English version:

How do young people become creative with media? What do they enjoy doing? What dangers should they be aware of? And how can platforms be made safer so that young people can freely develop their creativity? These are questions we are addressing in the international study "Youth Digital Content Creation Culture". Led by Prof. Dr. Amanda Third from Western Sydney University, Australia, the study is being implemented in a total of eight countries (besides Germany, for example, in South Africa, India, Brazil and the UK). The study is financed by Google.    

The international study compares how young people in different countries become creative themselves with digital content. For this purpose, online and offline workshops are conducted with children and young people in different age groups, and their parents.

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