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| Forschung

PADIGI-Workshop zum Projekttransfer

Wie der Blended-Learning-Kurs "Inklusiv digital" nachhaltig in die pädagogisch-pflegerische Praxis transferiert werden kann, wurde in einem gemeinsamen Austausch diskutiert.

Einen ersten Zugang zu diesem komplexen Feld bot auf dem Workshop der Einstiegsvortrag von Tobias Polsfuß, Gründer der inklusiven Wohnplattform WOHN:SINN. Zu Beginn seiner Idee, ein Bündnis für inklusives Wohnen zu schließen, stand Polsfuß selbst vor der Herausforderung, ein Transferkonzept zu entwickeln, das seine Idee und sein Vorhaben nach außen kommuniziert und bekannt macht. Unterstützt wurde er bei der Ausarbeitung und erfolgreichen Umsetzung unter anderem von der Stiftung Bürgermut, bei der er mit einem Stipendium beim openTransfer Accelerator teilnehmen konnte. Und obwohl es von grundlegender Bedeutung ist, basale Fragen von Transferziel und -zielgruppe festzulegen, so stellte Polsfuß doch auch heraus, dass nicht alle Schritte eines Transferprozesses vorhergesehen werden können, und häufig auch Unerwartetes in Gang gesetzt werden kann.

Einen zweiten und dritten für PADIGI wertvollen Input bekamen die Projektpartner*innen anschließend von Susanne Haug, Referentin für Fort- und Weiterbildung an der Akademie Schönbrunn, und Anna Blaschke, stellvertretende Leiterin der Kolping-Akademie Würzburg. Beide Referentinnen gingen näher darauf ein, welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen erfüllt sein müssen, um den Kurs „Inklusiv digital“ nach Ende der Projektlaufzeit in ein Angebot von Fort- und Weiterbildungsinstitutionen zu überführen. Festgestellt werden konnte dabei unter anderem, dass pädagogisch-pflegerische Fachkräfte einerseits immer vor der Herausforderung stehen, mit knappen Zeitressourcen umgehen zu müssen. Darüber hinaus ist es unabdingbar, insbesondere solche noch relativ unbekannten Formate wie Blended Learning, ansprechend und niederschwellig aufzubereiten. Auf diese Weise wird eine Teilnahme auch ohne viele Vorkenntnisse ermöglicht.

Inwiefern das neu gewonnene Wissen im Transferkonzept von PADIGI verwertet werden kann, wurde in einer abschließenden Arbeitssitzung der Projektpartner*innen mit der Moderation von Prof. Dr. Susanne Heidenreich von der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm ausführlich thematisiert.

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