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***Auf leisen Pfoten***

von Oliver Ringer, Belgien/Frankreich 2011, 77 Min., HD CAM

freigegeben , empfohlen ab 8 Jahren
Ob ihre Eltern sie wirkich lieben? Das kann die kleine Cathy am besten herausfinden, wenn sie verschwindet. So steigt sie nach dem Wochenende im Landhaus einfach nicht mit ins Auto ein, um nach Paris zurück zu fahren. Nach der ersten Nacht allein im Haus beschließt sie, in den Wald umzuziehen. Im Haus schnüffelt die Polizei herum, um sie zu finden. Und nun hat sie Angst bestraft zu werden. Die Tage im Wald sind wie eine Robinson Cruso Geschichte, von einem mutigen Mädchen das es schafft, sich in der Natur zurechtzufinden und für sich selbst verantwortlich zu sein. Ein ganz außergewöhnliches Thema in fantastischen Bildern erzählt. Was die Einsprecherin Ulrike und eine Zuschauerin zu dem Film sagen, könnt ihr Euch nun hier anhören.

Kritiken zu "***Auf leisen Pfoten***"


Ohne eine erkennbare Handlung. Sehr traurig!

meint Paula, 13 Jahre zu "***Auf leisen Pfoten***": Inhalt: Ein Kind namens Cathy ist unglücklich, weil die Eltern sie nicht beachten. Also geht sie ihren eigenen Weg. Sie geht in den Wald und versteckt sich dort. Sie denkt viel nach und lernt einen Hund kennen, den sie erst als Freund sieht. Der Hund aber geht irgendwann in der Nacht fort und sie verliert ihren Freund. In der Zwischenzeit fangen die Eltern an sie zu suchen. Leider wurde der Hund danach nicht mehr erwähnt. Am Ende steigt sie in das Auto und fährt mit ihren Eltern nach Hause.
Kritik: Dieser Film hat mir jetzt nicht so sehr imponiert wie Wintertochter, weil ich am Anfang keine Handlung erkennen konnte. Aber das Kind an sich, hat seine Rolle sehr gut gespielt. Ein Kind, dass mit 7 Jahren so nachdenklich ist, das ist schon ein bisschen komisch und dass der Hund so zutraulich war, das ist auch ein bisschen seltsam. Ich glaube, dass der Autor die ganze Geschichte nicht von vorne bis hinten durchdacht hat, weil es so viele unrealistische Szenen gibt. Das hätte der Autor ruhig machen können!!! Insgesamt hat mir der Film nicht so gut gefallen.

geht so 2 Jojos gibt es von Paula, 13 Jahre

Ohne Aktion und bringt einen zum nachdenken!

meint Gustav, 12 Jahre zu "***Auf leisen Pfoten***": Der Film handelt von einem Mädchen, das sich von ihren Eltern missachtet fühlt und verschwindet. Das Mädchen war unlogisch schlau und raffiniert und sie hat im Film kaum etwas gegessen. Bei anderen Personen wurde nie der Kopf gezeigt und sie haben kaum geredet.

geht so 2 Jojos gibt es von Gustav, 12 Jahre

Der Film ist traurig und regt zum nachdenken an!!!

meint Natalie, 13 Jahre zu "***Auf leisen Pfoten***": Inhalt: Ein Mädchen namens Cathy wird von ihren Eltern nicht beachtet und beschließt auf dem Land zu bleiben. Ihre Eltern bemerken es zuerst nicht und fahren ohne sie nach Hause, erst eine Weile später merken sie, dass sie nicht da ist und fahren zurück. Doch sie versteckt sich.

Kritik: Ich fand den Einstig in den Film schwierig, weil ich die Handlung noch nicht so verstanden habe. Schön fand ich auch die Aufnahmen in der Natur. Auch die Kamera war gut und abwechslungsreich geführt. Die ganze Geschichte ist eigentlich traurig, wurde aber mit einigen lustigen Szenen aufgeheitert. Gut war auch, dass Cathy (die einzige Hauptdarstellerin) nicht jeden Schritt nach Drehbuch gemacht hat. hat.
Ein schöner Film, sehr zu empfehlen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

gut 3 Jojos gibt es von Natalie, 13 Jahre

Er lässt einen nachdenken!

meint Jakob S. zu "***Auf leisen Pfoten***": Der Film handelt von einem kleinen Mädchen, das ausbüxt weil es sich von ihren Eltern unbeachtet gefühlt hat.
Der Film ist eigentlich immer gut zu verstehen, aber manchmal glaubt man nicht so, dass das wirklich passieren könnte. Das Mädchen spielt so wie man es von einem richtigen „Großstadtmädchen“ erwarten würde. Eine gute Beschreibung des heutigen Drangs von Eltern die volle Kontrolle über ihre Kinder zu haben. Der Film regt zum Nachdenken an und beinhaltet viele Naturaufnahmen. Tolle Aufnahmen, nur manchmal ist er etwas langatmig. Insgesamt würde ich sagen, dass man ihn sehen muss.

gut 3 Jojos gibt es von Jakob S.

Sehenswerter Film zum nachdenken!

meint Felix, 12 Jahre zu "***Auf leisen Pfoten***": In diesem Film geht es um ein Mädchen, das ausreißt, weil es von seinen Eltern nicht beachtet wird. Es hält sich im Wald versteckt, und erlebt ab und zu winzige Abenteuer.
Der Inhalt ist gut zu verstehen. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass so ein „Stadtkind“ so etwas machen würde. Vor allem in dem Alter! Der Film ist gut gemacht. Aber es gibt eine Szene wo Cathy vor ihrem Vater wegrennt, die mir nicht so gut gefällt, weil die Kamera zu viel rumwackelt. Es wird viel Waldlandschaft gezeigt, was ich sehr schön finde. Insgesamt ein sehenswerter Film zum nachdenken.

gut 3 Jojos gibt es von Felix, 12 Jahre

Film zum nachdenken...

meint Samuel, 12 Jahre zu "***Auf leisen Pfoten***": Dieser französische Film war ein wenig speziell. Er handelt von einem Mädchen, das nie von ihren Eltern beachtet wird und daraufhin ausreist. Der Film schien mir nicht ganz logisc,h da das Mädchen mit ziemlich wenig zu essen auskommt und es wahrscheinlich schon längst von Spürhunden gefunden worden wäre (es war 5 Tage weg). Er wirkte insgesamt ein wenig traurig wurde aber durch ein paar lustige Szenen aufgelockert. Der Film wurde nicht synchronisiert und wurde im Kino auf Deutsch eingesprochen. Dazu gab es auch noch einen englischen Untertitel. Er wirkte weniger als ein Kinderfilm, sondern eher als ein Film für Erwachsene, um sie daran zu erinnern nicht ihre Kinder zu vernachlässigen.

geht so 2 Jojos gibt es von Samuel, 12 Jahre