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***Wintertochter**

von Johannes Schmidt, Deutschland/Polen 2011; 92 Min., 35mm

freigegeben , empfohlen ab 10 Jahren
Kurz vor Silvester macht sich die elfjährige Kataka auf den Weg von Berlin nach Polen, um ihren leiblichen Vater zu finden, einen russischen Matrosen. Dabei wird sie von der alten Lene begleitet, für die diese Reise eine Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit wird. Zunächst heimlich im Kofferraum des VW Busses hat sich noch Katakas bester Freund angeschlossen, er will unbedingt die großen Frachter in Danzig sehen. Ein Roadmovie im besten Sinne, in fantastischen Bildern aufgenommen, erfahren die Zuschauer die dramatische Geschichte der alten Lene. Gleichzeitig rührt die Sturheit des Mädchens, die fest daran glaubt, endlich ihrem echten Vater gegenübertreten zu können. Die Interviews mit dem Regisseur Johannes Schmidt, der Hauptdarstellerin Nina Monka (als Kattaka) und des Darstellers Dominik Nowak (als Waldeck) könnt ihr euch hier anhören. Was unsere großen und kleinen Zuschauer von dem Film halten, könnt ihr hier 1*, 2* und 3* hören.

Kritiken zu "***Wintertochter**"


Sehenswert!

meint Jakob S., 12 Jahre zu "***Wintertochter**": Katarina ist die Hauptperson im Film. Sie spielt ihre Rolle sehr überzeugend, man zweifelt nicht an der Geschichte. Die Frau, die das Mädchen auf ihrer ganzen Reise begleitet und fährt spielt so überzeugend, dass man einen Kloß im Hals bekommt, weil es so traurig ist. Die Wahl der Schauspieler fand ich sehr gut und sie spielten alle so, dass man glaubt, es sei ein Dokumentarfilm und kein Spielfilm. Die Landschaft und der viele Schnee waren wunderschön. Was den Film auch spannend macht, dass man aus verschiedenen Perspektiven auf die Leute schaut. Insgesamt sehr zu empfehlen.

super 4 JoJos gibt es von Jakob S., 12 Jahre

Ein sehr schön erzählter Film!!!

meint Adisa, 12 Jahre zu "***Wintertochter**": Mir hat der Film sehr gut gefallen, weil er teils lustig aber auch etwas traurig ist. Der Film handelt von einem häufigen Thema in Familien, da viele Kinder sich im Alter von 12 jahren fragen, ob ihre Eltern wirklich ihre Eltern sind.
Der Film geht von einem 12 jährigen Mädchen bis zu einer 75 jährigen Frau. Ich fand es auch schön, dass Frau Graumann Katharina ihre Geschichte erzählt hat und sie sich so immer besser verstanden haben.
Auch die Kamera war sehr gut! Ich fand es lustig, dass eine Szene spiegelverkehrt gedreht wurde.

super 4 JoJos gibt es von Adisa, 12 Jahre

Ein sehr schöner trauriger Film!

meint Natalie, 12 Jahre zu "***Wintertochter**": Ich fand den Film sehr schön und an manchen Stellen auch lustig, es ist aber keine Komödie. Er ist aber auch traurig und anspruchsvoll, da an manchen Stellen vom 2. Weltkrieg erzählt wird. Gut fand ich auch, dass mit echtem Schnee und im Winter gedreht wurde. Die Musik war jetzt nicht so mein Geschmack, hat aber einigermaßen zu den Szenen gepasst. Der Film ist auch aus dem echten Leben gegriffen, da manche Kinder nicht wissen wer ihre Eltern sind oder woher sie kommen. Ich finde alle Schauspieler haben gut und überzeugend gespielt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ein guter Film sehr zu empfehlen!!!!!

super 4 JoJos gibt es von Natalie, 12 Jahre

Schöner, bewegender Film, der viel Stoff zum Nachdenken gibt!

meint Samuel, 12 Jahre zu "***Wintertochter**": Der Film, der in Deutschland und Polen spielt und der von einem Mädchen handelt, dass ihren echten Vater sucht, war insgesamt ein wenig traurig. Er war aber auch öfters lustig und man konnte auch einiges über den 2. Weltkrieg erfahren. Es gab eine Menge Szenen im Auto und dadurch oft interessante Kameraführungen; durch den Rückspiegel, einmal Kopfüber innerhalb des Autos. Die Schauspieler spielten überzeugend, außer der kleine Junge, der manchmal übertrieben spielte. Der Film wurde an allen Originalorten gedreht und auch mit echten Polen, was den gesamten Film sehr realistisch machte. Durch ein paar sehr bewegende Szenen bekam der Film für mich etwas Magisches, was dazu führte, dass ich die Gefühle sehr stark empfand und es noch mehr Spaß machte den Film anzuschauen. Ich fand den Film sehr schön und bewegend und würde ihn am liebsten gleich nochmal sehen.

super 4 JoJos gibt es von Samuel, 12 Jahre

Guter und trauriger Film!

meint Jakob F., 12 Jahre zu "***Wintertochter**": Die Landschaft im Film ist traumhaft. Die Schauspieler spielen sehr gut. Die Geschichte ist sehr rührend geschrieben und regt zum Nachdenken an. Er ist auch gut für die deutsch-polnische Beziehung. Da der Film um drei verschiedene Länder handelt, ist er sehr international. Ich finde das Thema auch sehr rührend und spannend. Die Beziehung zwischen der alten Frau und dem kleinem Mädchen, finde ich sehr beeindruckend. Sie wandelt sich im Laufe des Films und trägt dazu bei, dass die Beiden ihre persönlichen Probleme meistern. Den besten Schauspieler finde ich Katakas Vater, die beste Schauspielerin Frau Graumann. Katakas Vater hat sehr überzeugend und sehr lustig gespielt. Vor allem die Szene, wo Frau Graumann ihnen sagt, dass seine Tochter weiter nach Danzig fährt, ist sehr gut. Insgesamt ein super Film, ich würde ihn allen empfehlen!

super 4 JoJos gibt es von Jakob F., 12 Jahre

Ein sehr guter Film!

meint Imani, 12 Jahre zu "***Wintertochter**": Die Kamera ist interessant geführt, weil kopfüber und zum Beispiel in den Rückspiegel gefilmt wird. Ich finde es gut, dass in manchen Szenen wenig gesprochen wird.
Es werden auch schöne Landschaften gezeigt. Ich finde es aber unrealistisch, dass die Eltern von Kevin sich keine Sorgen machen.
Also, ich fand den Film sehr gut!

super 4 JoJos gibt es von Imani, 12 Jahre

Traurig und dunkel, aber spannend und gut gemacht!

meint Gustav, 12 Jahre zu "***Wintertochter**": Die Schauspieler haben gut gespielt und man hat ihnen ihre Rolle abgenommen. Mir hat gefallen, dass die Dramatik andauernd von einem lustigen Jungen aufgelockert wurde.
Das was ich merkwürdig fand war, dass die schwangere Mutter in ihrem Zustand noch so viel aushielt.

gut 3 Jojos gibt es von Gustav, 12 Jahre

Ein guter Film zum Nachdenken!

meint Felix, 12 Jahre zu "***Wintertochter**": Ich fand, dass die Kamera gut geführt wurde. Interessant war, dass in den verschiedensten Perspektiven gefilmt wurde, z.B. durch den Rückspiegel oder auf dem Kopf. Manchmal war der Film ganz lustig, manchmal auch traurig. Er ist zwar überhaupt nicht gruselig, aber für kleinere Kinder noch nicht so gut geeignet, da sie die Hintergründe warscheinlich nicht verstehen werden. Es kommen Situationen vor, in denen über das große Leiden im Krieg geredet bzw. getrauert wird. Der Film regt zum Nachdenken an. Ich finde, dass die Schauspieler ganz realistisch spielen. Die Musik passt gut zu den entsprechenden Szenen. Insgesamt ein guter Film zum Nachdenken.

super 4 JoJos gibt es von Felix, 12 Jahre

Ein sehr guter Film. Sehr zu empfehlen!!!

meint Paula, 13 Jahre zu "***Wintertochter**": Die Kamera wurde geradezu meisterlich geführt. Interessant war, dass die Kamera auch mal aus der "Kopfüber" Perspektive gedreht wurde. Der Inhalt an sich war sehr gut erdacht und sehr gut nachzuvollziehen. Nina Monka hat ihre Rolle als Katharina so überzeugend gespielt, dass man meinen könnte, sie hätte das schon immer gemacht. Man konnte sich sehr gut in die Situationen der einzelnen Personen hinein versetzen. Bei diesem Film habe ich auch etwas neues gelernt. Nämlich, dass das Selbstbewusstsein eine wichtige Rolle im Leben spielt. Was ich unlogisch fand, dass sich die Eltern von Knäcke (gespielt von Leon Seidel) der Katharina begleitet hat, sich keine Sorgen gemacht haben. Dieser Film hat in mir Träume ausgelöst... positive Träume.

super 4 JoJos gibt es von Paula, 13 Jahre