20.02.2018 – Weitere Aktivitäten (Sonstiges), Medienkompetenz, Mobile Medien, Medienerziehung

Projekte des JFF auf der didacta

Vom 20. bis 24. Februar öffnete die Bildungsmesse didacta in Hannover ihre Tore. Auch das JFF war vor Ort und hat Projekte aus Forschung und Praxis vorgestellt.

Das JFF ist in diesem Jahr am Gemeinschaftsstand der Initiative „Gutes Aufwachsen mit Medien“ des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) vertreten und beteiligt sich mit verschiedenen Beiträgen am Messeprogramm.

Am Eröffnungstag diskutiert Dr. Susanne Eggert vom JFF in einer Expert_innen-Runde im Rahmen der Reihe Forum Didacta Aktuell zum Thema „Zu früh für Medien?“. Welche Bedeutung nehmen Medien bereits in der frühen Kindheit ein? Einerseits orientieren sich Kinder in ihrem Medienhandeln am Vorbild der Erwachsenen. Andererseits löst die Vorstellung einer zunehmend mediatisierten Kindheit bei Eltern erhebliche Unsicherheit aus. Grundlage sind u. a. Erkenntnisse aus dem Projekt "MoFam - Mobile Medien in der Familie" (www.jff.de/studie_mofam).
Ort und Zeit: Halle 12, Stand D14, 20. Februar, 12 bis 12.45 Uhr.

Hier finden sich weitere Informationen.

Am Gemeinschaftsstand der Initiative „Gutes Aufwachsen mit Medien“ informiert das JFF am Donnerstagvormittag (22. Februar) außerdem:

Im Vortrag „Knipsi goes to school Knipsclub, die Fotocommunity für Kinder, im Unterricht stellt das JFF vor, wie sich Kinder Unterrichtsthemen über ihre eigenen Fotos erschließen und online mit der Klasse teilen können. Es wird gezeigt, wie der Knipsclub (https://www.knipsclub.de/) im Unterricht eingesetzt und zugleich wichtige Kompetenzen und Informationen zum Datenschutz, zum Urheberrecht und zur sicheren Kommunikation mit Anderen vermitteln kann.
Ort und Zeit: Halle 12, Stand B73, 22. Februar, 10 bis 10.20 Uhr.

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Unter dem Titel „Was ich im Internet mache? Vorlieben und Herausforderungen aus der Perspektive der 10- bis 14-Jährigen“ gibt das JFF Einblicke in das Projekt ACT ON! (http://www.jff.de/act-on/) Welche Apps, Tools und Online-Angebote sind für die 10- bis 14-Jährigen besonders relevant? In welchen medialen Welten bewegen sie sich und bei welchen Themen- und Handlungskontexten besteht (medien-)pädagogischer Handlungsbedarf? Neben den Ergebnissen der Monitoring-Studie werden Methoden aus der Praxis präsentiert, die im Anschluss ausprobiert werden können.
Ort und Zeit: Halle 12, Stand B73, 22. Februar, 11 bis 11.20 Uhr.

Hier finden sich weitere Informationen.

Im Vortrag „Fokus YouTube Vorlieben und Herausforderungen aus der Perspektive der 10- bis 14-Jährigen“ werden die Ergebnisse der Monitoring-Studie im Projekt ACT ON! (http://www.jff.de/act-on/die-monitoring-studie/) präsentiert. Im Sommer 2017 wurden hierzu vierundzwanzig exemplarische Youtuberinnen und Youtuber analysiert, die in der Altersgruppe der 10- bis 14-Jährigen populär sind.

 

Darüber hinaus ist Achim Lauber auch im Rahmen des Projektes "Transferstelle Online-Kindermedien" vor Ort.

Alle Aktivitäten der Initiative "Gutes Aufwachsen mit Medien" auf der didacta im Überblick:

https://gutes-aufwachsen-mit-medien.de/didacta/

Steckbrief

Ihre Ansprechperson

Tina Drechsel

Arnulfstraße 205

tina.drechsel(at)jff.de

Tel.089/68989142

80635 München

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Susanne Eggert

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susanne.eggert(at)jff.de

Tel.+49 89 68 98 91 52

80634 München

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Achim Lauber

Arnulfstr. 205

achim.lauber(at)jff.de

Tel.+49 30 87 33 79 52

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